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Herr Dietrich Schulze

Alte Dorfstr. 2-3
06193 Wettin-Löbejün OT Nauendorf
 
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jeden 1. und 3. Dienstag in Monat
von 16:30 - 17:30 Uhr
Tel. 0163 2654437

Aktuelles aus der Stadt Wettin-Löbejün

05.02.2018

Mikrozensus 2018

Mikrozensus 2018 Größte jährliche Haushaltsbefragung hat in Sachsen-Anhalt ... [mehr]
30.06.2017

Fundsache

In Löbejün in der Bahnhofstraße wurde ein Schlüsselbund mit drei ... [mehr]

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1207

Am 3. Juni erste urkundliche Erwähnung von Nauendorf (Niendorp). Zu dieser Zeit gehört es zur Grafschaft Wettin. Der Name weist auf eine Neugründung hin. Graf Friedrich von Brehna überträgt seine Güter und das Patronat über die Kirche zu Niendorp dem Kloster Petersberg.   1220 In der niedergeschriebenen Chronik des Petersberger Klosters wurde die Übertragung der Güter und des Patronats des Grafen Friedrich von Brehna ... mehr ...

Ab 1367

Erzbischof Dietrich von Magdeburg belehnte Heinrich von Merwitz mit dem Hof Merwitz 1371 Prister wird dem Burgamt wettin zugeordnet. Außer der Kirche waren sieben Feuerstellen, nebst einer Schenke und einem Freigute vorhanden.   1400 Heinrich von merwitz erhält noch die Güter Sylbitz, prister, Nygendorff, Goest und Neutz. Heinrich von Merwitz besaß in Prister ein Gut, vier Höfe und die Gerichtsbarkeit in Dorf und Flur. mehr ...

1603

Die kleine Glocke der Kirche von Prister wird gegossen 1625 Am 24. Oktober Einfall der Wallensteiner in den Saalkreis. Der Hüttenmeister von Dornitz erschlägt am 25. Oktober in der Galgenschenke (heute Sperlingshof) drei Wallensteiner.   beginn der selbsthilfe der bauern gegen das Wallenstein´sche gesindel. Nauendorf teilte das Schicksal vieler Saalkreisdörfer, die von den Landsknechten Wallensteins geplündert und gebrandschatzt wurden.   Die kroaten ... mehr ...

1784

Die "Galgenschenke" wird als "Sperlingskrug" bezeichnet. Auf dem ehemaligen Ausspann-Gasthof an der Lüneburger Handelsstraße (früher wichtigster Verkehrsweg Leipzig nach Lüneburg) stand ausgehend der Gerichtsbarkeit ein Krosigk´scher Galgen, woher der frühere name resultiert. Namengebend war hierbei vermutlich die besitzende Familie der Schenke.   1785 Nauendorf: 272 Einwohner Prister: 53 einwohner, 4 Bauern, 2 Kossäten, 1 Häusler, 4 ... mehr ...

1872

Erste urkundlich erwähnte Fahrt der Eisenbahn zwischen Halle und Cönnern. Damit weitere Erwerbstätigkeiten im Ort und Arbeitsplätze in der nahen Industriestadt Halle. Der Bahnhof wurde mit Inbetriebnahme der Strecke Halle-Halberstadt erbaut. Er liegt zwischen den Ortschaften Merbitz und Nauendorf. Bau der Ziegelei in Neuendorf am Ziegelei-Teich. mehr ...

1924

Gründung einer "Spar- und Darlehenskasse" in Nauendorf durch Rendanten Scarlett mit einer Reihe bemittelter Bauern. Bis 1924 wurde das Gut Merbitz meistens verpachtet. Der erste Pächter war Familie Bieler. Das Gut blieb in Eigentum der Krosigks. mehr ...

1951-1952

Vereinigung der selbstständigen Dörfer Nauendorf, Merbitz und Priester zur Gemeinde Nauendorf.   1952 Gründung der Ortsgruppe "Deutscher Kulturbund" am 1. Mai. den Vorsitz hatte Frau Wartenberg. Erste Mähdrescher-Einsätze auf den Feldern. Im Dezember wurde die LPG (Landwirtschaftliche Produktions Genossenschaft) "Friedenshort", Typ III, in Priester gegründet. mehr ...

1996

Entwicklung der Bevölkerung: Einwohnerzahl zum 1. Januar gesamt 1734, davon Nauendorf 928, Merbitz 579 und Priester 227. Geburten gesamt 2 und Sterbefälle gesamt 12.   Aufgrund der Geburtenrückgänge wurde im Oktober der Nauendorfer Kindergarten geschlossen. Die Kinder und das personal wechselten in die nicht ausgelastete Kindereinrichtung nach Merbitz.   Im Schulgebäude (ehemalige Sekundarschule) wurde ein ehemaliger Klassenraum für ... mehr ...