Sitz der Stadt Wettin-Löbejün

Stadt Wettin-Löbejün
OT Löbejün
Markt 1
06193 Wettin-Löbejün

Tel.: 034603 - 75 7 0
Fax: 034603 - 75 7 15

Dienststelle Wettin / Einwohnermeldeamt

Di: 09:00 - 12:00 & 13:00 - 18:00 Uhr

Burgstraße 1
06193 Wettin-Löbejün

Tel.: 034607 - 34 3 33
Fax: 034607 - 34 3 13

Sprechzeiten in der
Hauptverwaltung OT Löbejün

Mo: geschlossen
Di: 09:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 18:00 Uhr
Mi: 08:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 16:00 Uhr
Do: 09:00 -12:00 Uhr
Fr: geschlossen

Dienststelle Rothenburg Gebäudemanagement

Am Kindergarten 11
06193 Wettin -Löbejün

Tel.: 034691-21038
Fax: 034691-21039
Di: 09.00 - 12.00 & 13.00 - 18.00 Uhr

Veranstaltungen

Vernissage

Wettin-Löbejün, Stadt - Herrenhaus Dobis

Vernissage Hartwig Ebersbach Malerei

Kindertag 2017

Wettin-Löbejün, Stadt - Feuerwehrgelände

Kaffee und Kuchen, Hüpfburg, Laternen- und Fackelumzug

Mühlentag

Wettin-Löbejün, Stadt - Pögritzmühle / Saale

Mühlentag in Wettin

weitere Veranstaltungen

Sie befinden sich hier: Startseite » Plötz
Allgemein | Wettin-Löbejün

Plötz mit dem Ortsteil Kösseln

Ortschaft Plötz

mit den Ortsteilen Plötz und Kösseln

Die erste urkundliche Erwähnung fand Plötz im Jahre 1156. Ursprünglich bestand die slawische Ansiedlung aus zwei Dörfern, Ober- und Unterplötz. Im Jahre 1880 lebten ca. 37 Menschen in Oberplötz und in 80 Menschen in Unterplötz.

Entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung von Plötz hatte der Steinkohlebergbau. Markant hierfür sind die weit sichtbare Abraumhalde und das ehemalige Bergwerksgelände des Carl-Moritz-Schachtes. Am Eingang des Geländes erinnert eine Gedenktafel an die fast 600-jährige Bergbautradition in diesem Revier. Im Jahre 1967 wurde das Steinkohlewerk stillgelegt. Bis zur Stilllegung wurden ca. vier Millionen Tonnen Steinkohle abgebaut. Im 2. Weltkrieg wurden viele sowjetische Kriegsgefangene verpflichtet in der Steinkohlegrube zu arbeiten. Der zahlreichen Todesopfer gedenkt ein Ehrenmahl an der Kreisstraße, in unmittelbarer Nähe des Einganges zum Schachtgelände.

Anfang der 80er Jahre fand man auf der Abraumhalde das größte libellenähnliche Insekt Deutschlands. Noch bis heute sind auf der Halde Pflanzen- und Insektenfossilien zu entdecken.

Neben der Ortschaft Plötz ist der Ortsteil Kösseln dazugehörig. Der Ortsteil Kösseln wurde im Jahre 1156 erstmals urkundlich erwähnt.

Sehenswürdigkeiten: 

  • Europäisches Kulturzentrum, Heilige Madonna
  • Abraumhalde
  • Denkmal Friedrich Wilhelm der IV.


Vereine:

  • Plötz-Kösselner Kultur- und Heimatfreunde „Glück Auf“ e.V.
  • Sportverein „Glück Auf“ Plötz e.V.
  • Jugendclub „Glück Auf“ e.V..